Unmittelbare Hilfe und Medikamente für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine

Für Hilfe, die unmittelbar ankommt, sorgte unser Club gemeinsam mit engagierten Mitbürgern aus Vorderweißenbach: Für die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine ging ein Transport mit Hilfsgütern direkt an die ukrainisch-polnische Grenze – und wir steuerten 4.000 Euro für Medikamente bei.

Jene Hilfsgüter, die in Vorderweißenbach von einem Team unter der Leitung von Karin Feilmayr gesammelt wurden, wurden mit einem von der Firma Wippro zur Verfügung gestellten, randvoll gefüllten Transporter samt Anänger nach Cieszanow in Polen gebracht. Wolfgang Atzmüller von der FF Piberschlag und der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mühlviertler Hochland, unser Lionsfreund Markus Obermüller, übernahmen den Transport und brachten die Güter in das 900 Kilometer entfernte Flüchtlingscamp.

„Wir wurden mit offenen Armen empfangen“, sagten die beiden – und bedanken sich bei allen Spendern: „Vereine, Betriebe, die Hotels und Gastwirte sowie viele Privatpersonen zeigten sich großzügig und sorgten dafür, dass wir ganz unmittelbar helfen konnten“, meinten Atzmüller und Obermüller zu ihrer Tour.
Unsere 4.000 Euro für Medikamente und Verbandsmaterial gingen gemeinsam mit den Geldspenden aus Vorderweißenbach in der Höhe von ca. 10.000 Euro für den gleichen Zweck über Vermittlung unseres Lionsfreundes Apotheker Thomas Veitschegger via „Apotheken ohne Grenzen“ direkt in die Kriegsregion bzw. in die Flüchtlingslager.

Unser Lionsfreund Markus Obermüller (re.) und Wolfgang Atzmüller (li.) brachten Hilfsgüter aus dem Mühlviertel direkt an die ukrainisch-polnische Grenze.
Foto: Privat